Die Hallenradsport-Familie trauert um Rudolf Seifert aus Frankenthal. Der verdiente Radsport-Funktionär verstarb Ende November im Alter von 78 Jahren.

Rudolf Seifert engagierte sich in besonderem Maße im Radsport, insbesondere im Hallenradsport. Mehr als 25 Jahre war er Bundeskampfrichter im Kunstradfahren und setzte sich für die Weiterentwicklung und Qualität des Wettkampfwesens ein.
Von 2007 bis 2018 bekleidete er zudem das Amt des nationalen Kommissärsobmanns im Kunstradsport, in dem er organisatorische Verantwortung trug und maßgeblich an der Gestaltung der sportlichen Strukturen beteiligt war.
Bis zuletzt war Rudolf Seifert Vorsitzender des Vereins „Radsportzentrums Ludwigshafen“. In dieser Position förderte er die Arbeit des Vereins, unterstützte Nachwuchssportlerinnen und -sportler und begleitete zahlreiche Projekte, die zur Stärkung des Radsports in der Region beitrugen.
Mit seinem Tod verliert der Radsport eine engagierte und verlässliche Persönlichkeit, deren Einsatz über viele Jahre hinweg Wirkung zeigte.
Rudolf Seifert, bekannt für seinen „Dr. Dr.“, war bis zum Jahr 2012 als Oberarzt am Klinikum Ludwigshafen tätig und hinterlässt Ehefrau Gudrun und vier Kinder, die allesamt im Kunstradport aktiv waren und sind.


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